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Kunstvolles Kuratieren – „curadoria“ auf Portugiesisch – ist das Kernkonzept des CURA, wo Pedro Pena Bastos, Küchenchef und kulinarischer Chefkurator, seine Zutaten so akribisch auswählt wie ein Maler seine Farben. Dabei greift er auf die üppige regionale Palette Lissabons zurück, um mit Künstlerhand saisonale Gerichte zu kreieren, die durch Tiefe, Geschmack und Bedeutung faszinieren.

Öffnungszeiten

Abendessen
Dienstag – Samstag 19.00 Uhr – 23.00 Uhr

Spezialitäten des Hauses

  • Tintenfisch

    An zerlassener Butter mit gerösteten Algen, verfeinert mit Haselnüssen, Bergamotte und Osietra-Kaviar

  • Feigen

    Mit roter Bete, Limette und echter Rentierflechte

  • Gelbschwanzmakrele

    Mit Paprika, Teeblättern, Blütenpollen, Sonnenblume, Melone und Shiso, serviert an geräuchertem Schweinefleisch und Salatherz

  • Johannisbrot und schwarzer Knoblauch, Ei und Honig, Himbeere und Lavendel
  • Merinolamm

    An Quitten und wilder Ährenminze

  • Rotbarbe

    An Petersilie und Safran mit feinen Kohlröschen

Lernen Sie unser Team kennen

Pedro Pena Bastos

Küchenchef

In seiner offenen Küche verfolgt der Küchenchef die Mission, „mehr Freude und Seele“ in die Speisekarte des CURA zu bringen, als die feine Küche üblicherweise zu bieten hat. Von kleinen Lieferanten aus der Region bezieht er Zutaten von ausgezeichnetem Geschmack und bester Qualität, wie das marmorierte Fleisch der iberischen Schweine aus dem Alentejo. Andere Zutaten sammelt er direkt in der Natur, wie knusprige Rentierflechte oder „die besten Kichererbsen der Welt“. Auf seiner Speisekarte steht jeweils rund ein Dutzend Gerichte, die mit den Jahreszeiten wechseln, und er versucht, mit nur zwei oder drei Zutaten „und einem wirklich scharfen Messer“ auszukommen, um sicherzustellen, dass seine Gäste das Essen so zu schmecken bekommen, wie es sein soll.

„Wir überlegen uns akribisch jedes kleinste Detail, damit das Essen stets im Mittelpunkt bleibt. Das ist unsere Inspiration − der Höhepunkt von allem, was wir tun.“

Diogo Lopes

Pâtissier

Diogo Lopes, Pâtissier im CURA, führt seine Leidenschaft für die Kunst der feinen Gebäcke und Desserts auf seine Kindheit in Portugal zurück. Als „kleines Pummelchen“ mit großem Appetit sah er seiner Mutter und Großmutter gerne in der Küche zu, und irgendwann begann er, selbst einfache Gerichte zuzubereiten. „Ich dachte mir: ‚Wenn ich so gerne esse, sollte ich vielleicht auch kochen ‘. Viele Kinder sagen so etwas, aber ich meinte es ernst.“ Sein Traum wurde wahr, und heute präsentiert sich seine Dessertkreation aus Johannisbrot und schwarzem Knoblauch, Ei und Honig sowie Himbeere und Lavendel als perfektes Finale des Meia-Cura-Menüs im CURA.

„Wir schätzen die zwischenmenschlichen Momente mit unseren Gästen sehr. Die Leute wissen gern, was in der Küche passiert, und uns erinnert es stets daran, für wen wir arbeiten.“

Gabriela Marques

Sommelière

Gabrielas bisherige berufliche Laufbahn führte sie an so renommierte Orte wie das Restaurant „Feitoria“ oder das „LAB“ von Sergi Arola – wo sie von führenden Weinexperten Lissabons lernen konnte. Bei ihrer Arbeit im „Varanda“ sieht sie jede Empfehlung als eine Kooperation zwischen sich selbst, dem Chefkoch Pascal Meynard und dem Gast. Für ihre perfekte Weinempfehlung zieht sie alles in Betracht, vom gewählten Gericht bis hin zur derzeitigen Stimmung.

„Viele Feinschmecker entdecken eine neue Welt, wenn sie zum ersten Mal erleben, wie ein passender Wein den Geschmack ihrer Speisen noch verfeinern kann.“

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